Herzlich willkommen auf der privaten Website von Maik Nixdorf!

Prolog: Eine Zeitung beschrieb meinen Internetauftritt einmal wie folgt. "Maik Nixdorf wirbt im Internet für seine Geburtsstadt Bützow!" Die Ferne macht aus einem silbernen Becher einen goldenen Kelch. Ist es diese Lebensweisheit, die Maik Nixdorf treibt, immer wieder nach Bützow zurückzukehren? Vor mehr als zwanzig Jahren hat er seine Heimatstadt verlassen, lebt heute (2006) rund 18 Kilometer von Hamburg entfernt. Jetzt wurde er Mitglied des Bützower Heimatvereins, hat eine eigene Homepage über Bützow für das Internet erstellt. "Ich wohne seit 1999 in Pinneberg, rund 18 Kilometer von Hamburg entfernt", erzählt der gebürtige Bützower, der vor wenigen Tagen seinen 40. Geburtstag feierte. Dort sei ihm bewusst geworden, wie schön Bützow und seine Umgebung sind. "Wenn ich in meinem Wohnort spazierengehe, kann ich nach einer halben Stunde zurückkehren, denn ich habe alles gesehen" (gemeint ist das flache Elbland rund um Pinneberg statt der hügeligen Landschaft in Mecklenburg), erklärt Nixdorf. In Bützow sei das ganz anders. Stundenlang könne man da durch die herrliche Landschaft wandern, auf Entdeckungsreise gehen.

Die Welt kennen lernen, das wollte der gelernte Landmaschinenschlosser (beendete 1984 in Steinhagen seine Lehre), als er seinerzeit die Heimatstadt verließ. Er habe seitdem vieles gemacht, war vor allem als Kraftfahrer in ganz Deutschland unterwegs. Nach einem Unfall musste er diesen Beruf aufgeben, schulte um zum Mediengestalter für Digital- und Printmedien. Gegenwärtig baue er sich gerade eine neue Existenz u.a. mit der Gestaltung von Internetseiten auf. Das sei nicht leicht, um aber das Handwerk nicht zu verlernen, dran zu bleiben, auch deshalb habe er eine Internet-Präsentation über Bützow erstellt, die natürlich noch nicht abgeschlossen ist. "Das war sozusagen mein Einstand für meine kürzliche Aufnahme in den Heimatverein für Bützow und Umgebung", so Nixdorf. Diese Heimatverbundenheit habe sicherlich auch etwas mit seinem Vater, Dieter Nixdorf, zu tun, der Vorsitzender des Vereins war. Nicht selten sind beide gemeinsam mit ihren Motorrädern unterwegs.

Es seien die Landschaft und die Geschichte, mit der Bützow wuchern könne und müsse, sagt Maik Nixdorf. Gerade dieses Gefühl der Unverwechselbarkeit, der Einzigartigkeit müsse die Stadt zu ihrem Wohle vermitteln. Das passiere viel zu wenig, ist Maik Nixdorf überzeugt. Dort setzt er mit der eigenen Homepage an. "Ein Paradies für Biker, Wanderer & Kanuten ..." heißt es auch gleich auf der ersten Seite und weiter: "Kleine Seen, träg fließende Bäche, moorige Wiesen und ausgedehnte Waldflächen prägen in ihrer Vielzahl die Bützower Landschaft. [...] Wasserwanderer und Naturfreunde finden ein wahres Eldorado am Bützower See." Der Besucher der Homepage wird durch verschiedene Bereiche geführt. Er habe dazu "privat gesammeltes Wissen" verarbeitet und mit vielen Fotos angereichert. Die habe er selbst bei seinen Touren geschossen, erzählt Nixdorf. Wer neugierig geworden ist, sollte sich bei www.nixdorfmedien.de einklicken. (Ralf Badenschier / Bützower Zeitung 10.03. 2006) Vieles hat sich im Laufe der Jahre verändert. Präsent ist "Nixdorf Medien"(.de) im Netz indes nach wie vor. Der Blogger & Gestalter

25jähriges Jubiläum der "Nordlichter" war ein unvergessliches Erlebnis

Am Sonntag, dem 12. Mai 2013, gingen die 4tägigen Festlichkeiten des Bützower Fotoklubs "Nordlicht" dem Ende zu. Die durch und durch gelungene Veranstaltung mit Fotoexkursionen, kulinarischen Genüssen, anregenden Gesprächen mit den Gästen des Eckernförder Partnervereins und die abendlichen Feiern mit Übernachtung im Landschulheim Peetsch waren ein großartiges Erlebnis. Ein herzlicher Dank geht diesseits an all jene, die ihre Zeit den intensiven Vorbereitungen wie auch der Koordinierung und Durchführung widmeten. Eine Fotogalerie wird momentan erstellt und ist demnächst über einen ausgewiesenen Weblink zu begutachten.

1 wenig Heimatkunde aus Mecklenburg

Das Land Mecklenburg ist ein jahrhundertealtes deutsches Territorium an der Ostsee zwischen Lübecker Bucht und Darß mit einer eigenen gebietsspezifischen Geschichte und Kultur, welche geprägt ist von den einst hier siedelnden Slawen und späteren deutschen Kirchen- und Fürstentümern. In heutiger Zeit bezeichnet es den westlichen und größeren Teil des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Im 4. und 5. Jh. wanderten die seit der Eisenzeit ansässigen Germanen, meist Semnonen, Langobarden, Angeln und Sachsen - bedingt durch den Einfall der Hunnen im Osten - aus ihrem angestammten Gebiet ab (Völkerwanderung), so dass das Land um 500 u. Z. fast menschenleer war. Im Anschluss ließen sich westslawische Stämme im Raum Mecklenburg nieder, welche die Kultur des Landes stark beeinflussten. Den Westen des heutigen Mecklenburgs besiedelten die Obotriten, den Osten die Liutizen, auch Wilzen genannt. Hauptsiedlung und politischer Mittelpunkt eines Landes war damals die Burg, in der die Ältesten (Starost) und später die Stammesfürsten (Knes oder Knäs) ihren Sitz hatten. Die Burganlagen dienten auch dem öffentlichen Wirken der Bevölkerung, so wurden hier Recht gesprochen, Markt gehalten, fanden Volksversammlungen statt und suchten die Einheimischen Schutz.

Zu einer Herausbildung von "Stämmen" und "Stammesverbänden" (Ethnogenese) kam es erst in Folge der Landnahme in den neu erschlossenen Siedlungsräumen. Einen Höhepunkt der westslawischen Entwicklungsgeschichte stellt die frühe "Staatsbildung" der Obodriten im Raum des heutigen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs im 11. Jahrhundert dar. Mit Dänen und Deutschen kämpften die Slawen um die Vorherrschaft im südlichen Ostseeraum und unterlagen schließlich. Nach der Befriedung des Landes begann eine umfassende Kolonialisierung. Bäuerliche Siedler aus Holstein, Friesland, Flandern, Niedersachsen, Westfalen und dem Rheinland wurden ins Land gebracht. Im 13. Jh. setzte bei der slawischen Bevölkerung ein umfassender Assimilationsprozess ein, ihre Kultur, ihre Sprache, ihre Bräuche verschwanden fast spurlos. Aber auch die deutschen Siedler passten sich den besonderen Bedingungen östlich der Elbe an, sie übernahmen slawische Ortsnamen und Lehnwörter und entwickelten verschiedene Formen des Zusammenlebens mit der altansässigen slawischen Bevölkerung.

Noch unter Heinrich dem Löwen, der bis 1193 seine Machtbestrebungen trotz schwerwiegender Niederlagen nicht aufgab, kam es zu ersten Stadtgründungen in Mecklenburg. Als erste entstand die Stadt Schwerin (1160), bis 1171 Bischofssitz und seit 1358 Residenz der Mecklenburger Herzöge. Aus slawischen Handelsplätzen entlang der Ostseeküste entwickelten sich deutsche Kaufmannssiedlungen, an bedeutenden Handelswegen im Binnenland entstanden zunächst kleine Marktorte, die bald Stadtrecht bekamen. Von den rund 60 Städten in Mecklenburg erhielten mehr als die Hälfte (37) ihr Stadtrecht bereits im 13. Jh., so auch Güstrow (1228), Bützow (1229), Gnoien (1257), Teterow (1272) und die kleineren Städtchen in der Umgebung.

Von Universum bis Urgesellschaft Erdgeschichte Norddeutschland Mecklenburg Die Germanen

Geschichtsinteressierte finden in der Tabelle viele weitere Informationen über Land und Leute in Norddeutschland, Mecklenburg und Bützow. Die Beschreibungen wurden bzw. werden als PDF-Textformat abgespeichert. Leider war der persönliche Versuch, den Bützower Heimatverein (1997-2013) im Internet zu präsentieren, nicht erfolgreich, da unterschiedliche Interessengruppen bestanden. Nach langjähriger Mitgliedschaft wurde der Verein nun in diesem Jahr aufgelöst. Gesammeltes Material wird derweil individuell für diese Plattform aufgearbeitet.

Dei Vergangenheit bewohren – dei Gegenwart gestalten un dei Taukunft planen.

In dei lütte mäkelborgsche Stadt Bützow giwwt dat einen Heimatverein för Bützow un Ümgäbung e.V., dei sick för dei Regional- und Landsgeschicht insett un sik 1997 in'n Frühjohr gründ't hett. Dei Gründung wier in dat damalige Heimatmuseum in't Bischofs-Renaissance-Schloss. Dat Motto von dei Bützower Heimatfrünn' heit: „Dei Vergangenheit bewohren – dei Gegenwart gestalten un dei Taukunft planen.“ In dei Gebäu' von disse Schlossinsel befünnn' sick tau Tieden von dei herzoochliche Universität „Fridericiana“ (1760 – 1789) dei ierste öffentliche Bibliothek von dat Land Mäkelborg-Schwerin. Dei wier dörch denn Orientalisten Prof. Oluf Gerhard Tychsen 1772 in'n Updrach von Herzog Friedrich denn Frommen inweiht woorn. In dei Sonnersammlungen von'ne Rostocker Uni-Bibliothek, dei na dei Tausamenführung von dei beiden nuurdostdüütschen Universitäten denn gesamten Baukbestand oewernahnen harrn, fünnen dei Heimatfrünn 'uut Bützow tau dei letzt 'Johrduusendwenn' ünner annern ook eine Tiedschriftenfolch' ünner denn Titel „Bützowsche Ruhestunden“, ruutgäben in 26 Deile von denn Bützower Geliehrten Universitätsprofessor Dr. Ernst Johann Friedrich Mantzel. Inn 22. Deil fünn' dei iehrenamtlichen (friewilligen) Geschichtsforscher ein bit in dat Detail gahende „Gebruuksanweisung“ för dei „vertikale Lüderssche Mittags-Sünnenklock“, dei in'n Harwst 1765 an dei Ev.- Luther. Stiftskark anbröcht wuurn wier. Üm ditt Geschehnis in dei Gegenwart von uns 21. Johrhunnert nich in Vergätenheit geraden tau laaten, geew dei Bützower Heimatverein in sien Heimatheft Nr. 8/2001 denn vullen Wuurtlaut noch einmal ruut. (Plattdeutscher Textauszug von Hans Jürgen Grebin)

mit oder ohne Farbe gestalterisch im World Wide Web

Besondere Bedeutung kommt dem Begriff im Kontext des Designs zu. Hier ist mit Gestaltung in der Regel die zweite Bedeutung gemeint. Dabei bestehen verschiedene Ansätze zur angemessenen Formfindung, je nachdem ob man sich dem Thema funktional, formal oder von Material und Konstruktion ausgehend nähert. (Siehe Funktionalismus, Formgebung, Styling, Dekoration etc.) Manche Hochschulen nennen den entsprechenden Fachbereich explizit „Gestaltung“, um die umgangssprachlich verengende Assoziation von Design im Sinne von Styling zu vermeiden. Das dazugehörige Berufsbild ist der Gestalter oder Designer, bzw. im Bereich der Architektur der Architekt, mit entsprechenden Studiengängen an Universitäten oder Fachhochschulen.

Besuchern vorstellt

Übliche Studiengangsbezeichnungen sind im Bereich Design z. B. Industrial Design, Industriedesign, Produktdesign oder Kommunikationsdesign (auch: Visuelle Kommunikation, Grafikdesign, Mediendesign, älter: Gebrauchsgrafik).
Capisce? Do you understand? понимаю? Weißt?

Unvernunft ist zeitlos oder die Sage vom Boitiner Steintanz

Im Dorf Dreetz in Mecklenburg zwischen Bützow und Sternberg gelegen fand vor langer Zeit eine prächtige Bauernhochzeit statt. Das Brautpaar und die vielen geladenen Gäste waren vergnügt und lustig und die Feier war in vollem Gange. Einige Bauern kamen nun in ihrem Übermut auf den Gedanken, mit Lebensmitteln wie Broten, Kuchen und Würsten zu kegeln. Während ihres unsinnigen Treibens erschien den Leuten plötzlich ein Geist in der Gestalt eines alten Mannes und jener forderte sie auf, den Frevel zu beenden. Die wohlhabenden Bauern verspotteten jedoch den alten Mann und hörten nicht auf ihn. Darauf hin verwandelte der Mahnende alle Teilnehmer des Festes in Steine (Großer Steintanz). Auch der Brautschatz (Brautlade) blieb nicht von der Verwandlung verschont.

Ein Schäfer und sein Hund hüteten in der Nähe eine Herde Schafe. Er hatte dem Geschehen zugeschaut, sich aber nicht am Kegeln beteiligt. Der alte Mann forderte ihn auf, sofort mit seinen Schafen zu entfliehen und dabei nicht zurück zu sehen. Der Schäfer befolgte den Rat. Als er schon etwas vom Festplatz entfernt war, wurde er doch zu neugierig. Damit er das Verbot nicht brechen musste, dreht er sich nicht um, sondern bückte sich und sah zwischen seine Beine hindurch. In diesem Augenblick wurden er, sein Hund und die Herde auch zu Steinen (Kleiner Steintanz). In der Johannisnacht (24. Juni) soll aus dem 13. Loch der Brautlade ein roter Faden heraushängen. Ein Jüngling, der mutig genug ist, den Faden herauszuziehen, kann damit alle erlösen und den Schatz der Brautlade behalten. Wissenswertes vom Boitiner Steintanz bei Godeweg

Fotografie steht für das Zeichnen mit Licht (und Schatten)

Prolog: Seit frühester Jugend fasziniert mich der kreative Bereich des 'Zeichnens mit Licht'. Zu Beginn meiner Fotoleidenschaft (1978) war ich noch mit einer "Pouva Start" unterwegs, welche lediglich zwei Entfernungseinstellungen zuließ, nämlich nah und unendlich. Mit Sprüchen wie "Wenn die Sonne lacht, dann nimm die Blende 8!" und anderen Lehrsätzen im Hinterkopf begann ich meine ersten praktischen Erfahrungen zu sammeln. Zum einen war man als 'Besessener' stets auf der Pirsch nach geeigneten Motiven, zum anderen ebenso auf der Suche nach geeignetem Film-, Filtermaterial und benötigter Technik für Aufnahme und Dunkelkammer. FreundInnen und Bekannte mussten vielseits - oft augenverdrehend - Pose stehen. Wenn später das Album durchgesehen wurde, dann begeisterten sich plötzlich aber auch die 'Fotomuffel', wenn sie an einen schönen Urlaub oder eine reizvolle Situation erinnert wurden. Auch die erotische Ausstrahlung einer Frau wurde im Bereich der Aktfotografie mit der Partnerin festgehalten. Später kamen einige Aufträge hinzu, die wirklich harte Arbeit bedeuteten. Licht und Schatten als Stimmungmacher, gewollte Über- bzw. Unterbelichtung, Filmwahl (Körnung und Empfindlichkeit) und zudem Kulisse und das Zurechtmachen der Person zum gewählten Thema ließen sehr wenig Zeit für stürmische Wallungen des Blutes. Die Mühe lohnte sich in jedem Fall.

Vieles hat sich in der Fotografie mittlerweile verändert. Einiges ist für den Anwender einfacher geworden. Man muss sich nicht mehr intensiv mit der Fototechnik befassen, um bunte und scharfe Bilder zu machen, da elektronische Chips und anderer Spielkram die Handhabung leicht gestalten. Leider lässt die Vielzahl der angebotenen visuellen Darbietungen im Netz das allgemeine Interesse am einzelnen Wert einer Aufnahme etwas flau werden. Indes ist die Datenbank eine recht gute Möglichkeit, eigene Fotografien zu ordnen und zu archivieren. Um den technischen Umgang mit der Kamera zu perfektionieren und soziale Kontakte zu pflegen, trat ich 2012 dem Fotoklub "Nordlicht" Bützow e.V. bei.

Maik Nixdorf = Blogger + Gestalter von http://www.nixdorfmedien.de =  Besucherzahl BesucherInnen

Meine Partei verwendet Rosa bis Rot

Wer nicht wählt, der ist politisch tot!

Keine Bange, diese These wird nicht (mehr) hauptsächlich im Blog diskutiert, weil es dafür ja interessenbezogene Organisationen gibt. Steinbrück als Beantworter von Fragen Rostocker Bürger war indes ein spannendes Fotomotiv aus dem öffentlichen Bereich.

Zum SPD-Ortsverein Bützow

Motocrosser aus Groß Schwiesow machen Teterowern Konkurenz

Der MSC Groß Schwiesow wurde am 22.01.1994 gegründet. Die Geschichte des Vereines geht aber weiter zurück. Bereits am 26.06.1985 wurde der MSC Groß Schwiesow unter dem Namen „MC Jugend Lüssow“ mit 14 Mitgliedern ins Leben gerufen. Ziel war es, so genannten „Rowdys“, welche illegal mit ihren Maschinen umherfuhren, eine Möglichkeit zu geben, ihrem Hobby in geordneten Bahnen nachzugehen. Mit Unterstützung der damaligen LPG (P) Lüssow und den umliegenden Gemeinden entstand eine einzigartige Motocrossbahn. Von ursprünglich 1250 m wurde sie 2009 um 530 m verlängert. Seit 1986 findet traditionell am 1. Mai ein Motocrossrennen statt. Bis zu 2500 Besucher umsäumen dann die Strecke und erleben hochklassigen Rennsport. Der Verein zählt zur Zeit etwa 35 Mitglieder.

Grafikdesign als Freizeitspaß

Damit ein freiberuflicher Webdesigner flexibel auf Kundenwünsche reagieren kann, ist es erforderlich, dass jener die Fähigkeit besitzt, Grafiken und Logos mit entsprechenden Programmen zu erstellen. Aus dieser langjährigen Tätigkeit wurde nach und nach eine leidenschaftliche Freizeitbeschäftigung, weil gerade hierbei auch erdachte satirische Ausdrucksformen umgesetzt werden konnten.

Mit der Yamaha FZR 600R in Kolonne hinterm Deich

Die FZR 600R kommt 1994 als Nachfolgemodell der FZR 600 Genesis auf den Markt. Mit neuem Fahrwerk, einem komplett neuen Motor sowie neuer, markanter Optik präsentiert sich die FZR 600 R als Abbild des Superbikes YZF 750 R. Der neue, kurzhubigere Reihenvierzylinder leistet nun 98 PS bei 11.500 U/min. Für die Leistungsfähigkeit des Triebwerks wurden Motorgehäuse und Kupplung verstärkt und neue keramisch beschichtete Zylinder verbaut. Für die höheren Drehzahlen wurden die Ventilfedern leichter und der Vergaserquerschnitt größer. Eine sportlichere Bereifung mit 120/60 R17 vorne sowie 160/60 R17 hinten soll die Kraft auf den Asphalt bringen. Die 41 mm Upside-down Gabel kann in der Vorspannung angepasst werden und das Zentralfederbein lässt Einstellungen an Zugstufen-Dämpfung und Federvorspannung zu. Allerdings musste das Federbein des 1994er Modells 1995 im Rahmen einer Rückrufaktion wegen Bruchgefahr getauscht werden. Nach nur zwei Produktionsjahren wurde die FZR 600 R 1996 von der YZF 600 R Thundercat abgelöst.

Monsterbike ohne Verkleidung

Man soll es mit der Hygiene ja nicht übertreiben, doch braucht auch der liebste Wegbegleiter gelegentlich seine Pflegeeinheiten. Sie wissen, dass Sie putzen müssen, wenn im Lack Ihres Sportlers in großen Lettern "Putz mich" oder "Sau" lesbar ist. Bei regelmäßiger Fürsorge sieht Ihr treuer Freund nicht nur wesentlich besser aus, sondern Verschleiß und etwaige Defekte treten bei der Reinigung auch früh zutage und können behoben werden. Allein dafür lohnen sich die rund 50 Euro Investition fürs Grundsortiment an chemischen Helfern wie Alu- und Lackpflegemittel, Öle, Fette und Reiniger.

Vom Metaller zum Mediendesigner & zurück

Schon früh angeregt durch das kreative Schaffen des Vaters wie auch der Mutter, einer ausgebildeten Kinderkrankenschwester und langjährige Leiterin der Kinderkrippe "Bummi" in der Bützower Gartenstraße, bastelte ich in der Kindheit an allerlei Dingen herum, zeichnete gern, kostümierte Spielzeugfiguren und formte als 14jähriger in der keramischen Werkstatt meines Vaters meine erste bezahlte Auftragsarbeit - eine Büste des Siouxhäuptlings Sitting Bull - aus Ton. In der Sturm- und Drangzeit beschäftigte ich mich dann aber mehr und mehr mit dem Stylen des eigenen Motorrads (z.B. Auspuff höher legen, originale MZ- gegen ZT-Lampe austauschen, MZ 150er Seitendeckel kürzen etc.) und anderen technischen Dingen anstatt mit dem Bemalen von Papier und anfangs Benanntem. Eine Schlosserlehre folgte. Dann kam der Armeedienst bei den Luftstreitkräften. Anschließend begann mit der Wende dann eine recht abenteuerliche Berufszeit in Drückerkolonne, Stahlbau-, Animations- und Kraftfahrergewerbe. Vor meinem Unfall im Jahr 2000 fuhr ich als Baustoffauslieferer schließlich einen 40Tonner mit Ladekran bei der Firma Hass und Hatje. Danach folgte eine Umschulung zum Mediengestalter für Digital und Print. Derweil bin ich nun wieder im ursprünglichen Metallhandwerk gelandet. Neben vielen anderen Freizeitbeschäftigungen bearbeite ich ab und an Metall nach eigenen Vorstellungen. Der Gebrauchswert der Gegenstände steht dabei im Vordergrund. Dies ist ein eindeutiges Indiz dafür, dass ich aus dem Osten stamme. Denn dort lehrte man uns, Rohstoffe und Materialien sinnvoll zu verwenden, Defektes zu reparieren und Heiles zu pflegen und warten, damit es lange Zeit verwertbar ist. Der Umwelt und den Menschen schadete es jedenfalls weniger als heute.

Grafikdesign beinhaltet Ideen

Grafikdesign ist die Gestaltung von visuellen Inhalten in verschiedenen Medien, die durch ihre Darstellung anderen Menschen etwas mitteilen. Dabei werden vielfältige künstlerische und technische Mittel eingesetzt. Der Begriff Grafikdesign wurde von William Addison Dwiggins 1922 geprägt. Vorher waren Drucker, Typografen, Schriftsetzer, Grafiker und Designer oft dieselbe Person. Heute sind Grafik, Design und Visuelle Kommunikation eine Untergruppe des Kommunikations-designs. Grafikdesign ist relativ fest mit den Anforderungen moderner Gesellschaften verankert. Schwerpunkte sind Werbung und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Kommunikationsaufgaben von Wissenschaft und Kultur. Die Entwicklung des Grafikdesigns ist jedoch nicht überall an die Industrielle Revolution gekoppelt. So hatten zum Beispiel in Frankreich soziales und politisches Engagement (nach der Studentenrevolte 1968) und (Plakat-)Kunst einen sehr starken Einfluss.

Fantastische Romane sind zum Lesen gedacht - Bücher und Kommentare aus dem Netz gefischt

Buchvorstellung I - "Die Reise zum Mars" von Eric Idle:

Der Androide Carlton, seines Zeichens Bowie-Klon und begehrter Frauenschwarm, begleitet die beiden Komiker Alex und Lewis auf ihrer Reise zum Mars. Da Carlton ein Roboter ist, bleibt menschlicher Humor für ihn ein Rätsel. Trotzig versucht er in seiner Doktorarbeit »Die Komik im Universum und in der menschlichen Evolution«, dem Phänomen auf die Spur zu kommen. Doch dann werden seine Studien jäh unterbrochen ... (http://www.amazon.de/Die-Reise-Mars-Eric-Idle/dp/3548840116)

Eine Doktorarbeit über den Sinn und Zweck von Komik zu schreiben, ist an sich schon kein leichtes Unterfangen -- umso mehr, wenn man selbst kein Mensch, sondern ein Roboter ist. Der Held dieses Romans heißt Carlton und ist ein Bowie 4.5, ein Androide, erbaut nach dem Vorbild eines Rockstars aus dem späten 20. Jahrhundert. Seine Arbeitgeber sind die zwei Komiker Lewis und Alex, die versuchen zum Mars zu kommen, einem Paradies für Leute, die im Showbiz zu Hause sind. Als eines Tages plötzlich ihre gesamten Auftritte auf einen Schlag abgesagt werden, ist dies für sie und Carlton der Beginn eines spannenden Science-Fiction-Abenteuers.

Eric Idle, geboren 1943 in South Shields ist als Gründungsmitglied der britischen Komiker-Truppe Monty Python bekannt geworden. Auch das Lied "Always look on the Bride Side of Life" stammt aus seiner Feder. Neben diesem hier hat er noch einen weiteren Roman veröffentlich. (Text aus einem Forum)

Buchvorstellung II - "Wer stiehlt schon Unterschenkel" von Gert Prokop:

Wer stiehlt schon Unterschenkel?, auch mit den Untertiteln und andere unglaubliche Kriminalgeschichten bzw. Kriminalfälle aus dem 21. Jahrhundert erschienen, ist eine 1977 erschienene Sammlung von acht Kurzgeschichten des ostdeutschen Schriftstellers Gert Prokop, die durch einen Prolog in einen gemeinsamen Rahmen eingebunden sind und sich unverkennbar an George Orwells 1984 anlehnen. Die Geschichten um den zwergwüchsigen Detektiv Truckle wurden mit weiteren acht Geschichten in Der Samenbankraub fortgesetzt.

Protagonist ist der zwergwüchsige Detektiv Timothy „Tiny“ Truckle, der in den USA des 21. Jahrhunderts, einer dystopischen Gesellschaft, kuriose Kriminalfälle löst. Mit Mühe kann sich Truckle eine Detektivlizenz erarbeiten, die ihn sozial besser stellt als die übrigen Bewohner der Vereinigten Staaten. Gemeinsam mit seinem fortschrittlichen Computer, den er Napoleon nennt, löst Truckle seine Kriminalfälle meist aus seiner Wohnung.

Die erste Geschichte über Timothy Truckle entstand anlässlich eines Wettbewerbes für utopische Erzählungen, der der Verlag Das Neue Berlin 1971 veranstaltete. Es war "Der Tod der Unsterblichen", und zusammen mit anderen Erzählungen aus dem Wettbewerb - u. a. von Günther Krupkat und Klaus Möckel - erschien sie 1975 in der Anthologie "Der Mann vom Anti". (Wikipedia)

Kümmt man von´t Rathus, denn is man kläuker, as wenn man hengeiht.

Bützow - "Von der Slawenburg zur deutschen Stadt" / Auszüge:

Wo die Fluten der Warnow das liebliche und nahrhafte Land der Obotriten, Welataben und Wagrier durchströmen, liegt im Arm der Nixe des Flusses die Stadt Bützow, ... (Wilhelm Raabe)

1. Wann wurde Bützow gegründet und wie entstand der Name: Das Land Bützow wird schon in der Bewidmungsurkunde Heinrich des Löwen für das Bistum Schwerin im Jahre 1171 genannt. Bützow kommt zunächst nicht als Name eines einzelnen Ortes vor, sondern als Bezeichnung einer "terra", einer Vogtei, die unter einem slawischen Kastellan (Burgherr) steht. Demnach ist Butisso, Butissowe, Butissin wahrscheinlich als "Ort des Budisa" (gesprochen: Budischa) zu erklären. In der deutschen Geschichtsepoche, also ab etwa 1229 entwickelte sich Bützow zu einem typischen Ackerbürgerstädtchen.

Als Ackerbürger werden diejenigen Bürger einer Stadt bezeichnet, die im Haupterwerb Landwirtschaft betrieben und daraus den wesentlichen Teil ihre Einkünfte bezogen. Ackerbürger stellten seit dem Mittelalter innerhalb der städtischen Sozialstruktur eine Sondergruppe dar. Ein Ackerbürger war keinem der typisch städtischen Erwerbsstände zuzuordnen. Er war ein Bauer mit Bürgereigenschaft und bewirtschaftete seine Ländereien innerhalb der städtischen Feldmark, die durch ergänzende Pachtung von landwirtschaftlicher Nutzfläche anderer Bürger hinreichend große Wirtschaftseinheiten ergaben. Ackerbürger, also „Stadtbauern“, gab es gleichermaßen in größeren wie kleineren Städten. Neuere statistische und sozialgeschichtliche Untersuchungen führten zu der Erkenntnis, dass die Zahl von Ackerbürgern in den meisten europäischen Städten deutlich hinter anderen, typisch städtischen Erwerbszweigen zurück stand und der städtischen Agrarwirtschaft eine nachrangige Rolle zukam, die vor allem auf Eigenversorgung der Städte und ihrer Bewohner beschränkt blieb.

Als Ackerbürger galt nicht, wer Bürger einer Stadt war und seine Ländereien innerhalb der Stadtfeldmark lediglich im Nebenerwerb oder zur Selbstversorgung bewirtschaftete oder bewirtschaften ließ. Die Kombination aus einem Haupterwerb im Handwerk, Gewerbe oder Handel und landwirtschaftlicher Nebentätigkeit blieb über Jahrhunderte für das Leben der Menschen in den Städten prägend. Als Ackerbürger galt auch nicht, wer als Einlieger oder Einwohner in einer Stadt lebte ohne das Bürgerrecht zu besitzen, auch wenn er seinen Hauptnahrungserwerb in der Landwirtschaft hatte.

Traditionell begannen Ackerbürger spätestens im 18. Jahrhundert, sich in handwerksähnlichen Zünften oder Ämtern zu vereinigen, die häufig als „Bauzünfte“, „Baugewerke“ oder „Baumannschaft“ Spuren in der Stadtgeschichte hinterlassen haben. Teilweise organisierten und finanzierten diese Vereinigungen gemeinsame Projekte im Straßen- und Wegebau, vor allem aber koordinierten sie die Nutzung der Äcker und Weiden sowie die gemeinschaftliche Viehhaltung. Auch unterhielten viele Städte eigene Bauhöfe, die die städtischen Ländereien bewirtschafteten.(Wikipedia)

Wer kennt noch die Bedeutung seines Wohnortes?

Geschichtliches über Käterhagen - Deutung des Ortsnamens

Käterhagen (sprich ö wie in "Bräsig", NO Warin) 17. Jahrhundert: Von Käfer gleich Katenbewohner Der Ortsname Käterhagen ist wie der größte Teil deutscher Ortsnamen Mecklenburgs aus zwei Stämmen zusammengesetzt: Bestimmungswort "Käter", Grundwort "Hagen". Das Grundwort "Hagen" (lateinisch "indago") bezeichnet ursprünglich "Zaun aus Dornbusch", dass bedeutet also Hecke, Umhegung, Einzäunung; dann aber auch das Umhegte, den eingezäunten Raum, also die in den Wald hineingerodete eingezäunte Siedlung. "Hagen" deutet also auf Waldlage hin. Käterhagen gehört seinem Bestimmungswort "Käter" noch zu den Ortschaften, die nach Personen benannt wurden. Die ersten Siedler des Dorfes werden Käter (Katenbewohner), d. h. Kleinbauern gewesen sein.

Dorfgeschichte kurz erklärt

Kötter, Köter, Köthner, Kötner, Kätner oder Kotsassen, vor allem in Preußen und Mecklenburg auch Kossat(h)en, Kossater oder Kossäten, waren Dorfbewohner, die einen Kotten bzw. eine Kate besaßen. Kötter können in Deutschland ab dem 14. Jahrhundert belegt werden. Die Höfe der Kötter waren meist am Dorfrand angesiedelt oder von alten Höfen abgeteilt. Da der Ertrag häufig nicht für den Lebensunterhalt ausreichte, verrichteten sie meist zusätzlich handwerkliche Arbeiten oder arbeiteten als Tagelöhner auf Bauern- und Herrenhöfen. Ihr Landbesitz betrug meist eine achtel bis zu einer halben Hufe, sie besaßen wenig Vieh und nicht mehr als ein Pferd.

„Ein Kossät musste als Gegenleistung für die Überlassung eines Hauses und eines Grundstücks für eigene Bewirtschaftung an den Grundherrn nicht nur Zinsen in bar und Naturalien (z. B. Hühner, Getreide) sondern auch ‚Hand- und Spanndienste‘ leisten, d. h. bei der Ernte helfen usw.“

Im Regelfall besaß diese Kate einen kleinen Kohlgarten, der der Nebenerwerbslandwirtschaft diente. Die meisten Kätner hatten einen anderen Haupterwerb. Sie waren z. B. Lehrer, Handwerker oder Bauern, falls der Landbesitz ausreichte. Dieses Land war dann aber außerhalb der unter den Hufnern aufgeteilten Flur, auch hatten Kötter meist keinen Anteil an der Allmende. In der sozialen ländlichen Hierarchie standen sie unterhalb der Vollbauern, aber über den Büdnern, die lediglich Haus und Garten besaßen und als Handwerker arbeiteten, und über den Insten und Tagelöhnern.

Um die Mitte des 15. Jahrhunderts teilten sich, begünstigt durch das Anerbenrecht und das raschere Bevölkerungswachstum, die Kötter in Erbkötter und Markkötter. Die früheren, durch Teilung entstandenen Kötter hatten Haus und Hof stets im Dorf beziehungsweise innerhalb einer Bauernschaft, was aus Gründen der Schutz- und Nachbarschaftshilfe als unerlässlich angesehen wurde. Nun wurde irgendwo in der Mark, oft kilometerweit vom Dorf oder der nächsten Ansiedlung entfernt, kulturfähiger Boden, sei er noch so geringwertig, gerodet und in dessen Mitte ein Markkotten errichtet, der dem Markkötter zugeteilt wurde und wo er siedeln musste. Der Markkötter erhielt somit kaum noch einen Erbteil und stand in der Rangfolge unter dem Erbkötter. Im Gegensatz zu den Erben oder Altbauern erbte jedoch keiner dieser Gruppen den elterlichen Hof. Beide Gruppen der Kötter standen aber in der sozialen Hierarchie noch über den Heuerlingen, die meist rechtlich und wirtschaftlich noch stärker vom Vermieter des von den Heuerlingen bewohnten Heuerlingskotten abhängig waren. (Wikipedia)

Pflanzkalender gemäß Bauernregeln

Die Eisheiligen sind in Mitteleuropa meteorologische Singularitäten (Witterungsregelfälle). In Norddeutschland gilt Mamertus als erster Eisheiliger, in Süddeutschland dagegen Pankratius, was aus dem allmählichen Vorrücken der Kaltluft von Norden her erklärt werden kann. Die Bauernregel(n) wurde(n) historisch etwa zwei bis drei Jahrhunderte vor der gregorianischen Kalenderreform aufgestellt. Da die Eisheiligen, wie alle anderen Heiligen, im Kalender unverändert stehen geblieben sind, finden sie nach neuem Kalender also eigentlich erst elf bis zwölf Tage später statt, also vom 23. Mai bis 27. Mai. Tatsächlich sind wetterstatistisch die Tage mit häufiger N/NO-Wetterlage, die Kaltluft bringt, vom 21. Mai bis 23. Mai, also neun Tage später.

Bei den Datumsangaben muss also berücksichtigt werden, dass Papst Gregor XIII. den gregorianischen Kalender zwar schon 1582 einführte, in den nichtkatholischen Gebieten Nord- und Mitteleuropas aber erst zwischen 1700 und 1752 flächendeckend auf die neue Zeitrechnung umgestellt wurde. Bei dieser Umstellung wurde z. B. in England der September 1752 um elf Tage verkürzt (auf den 2. September folgte unmittelbar der 14.). Zudem ist das Klima in Deutschland regional sehr unterschiedlich; deshalb sind Regeln, die beispielsweise für Nordseeküste, Alpenrand und Weinbaugebiete gleichermaßen gelten sollen, kaum möglich.

Pflanze nie vor der Kalten Sophie!

Laut Volksmund wird das milde Frühlingswetter erst mit Ablauf der „kalten Sophie“ stabil. In Norddeutschland gilt Mamertus als erster Eisheiliger, in Süddeutschland dagegen Pankratius, was aus dem allmählichen Vorrücken der Kaltluft von Norden her erklärt werden kann. Ein weiterer Kälteeinbruch im Juni ist unter dem Namen Schafskälte bekannt. (Wikipedia)

Thanks for the links, but I love music more rhythmic. Sorry. спасибо за ссылки, но я больше люблю музыку ритмичную. сорри.

C U LATER ...

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